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Vakuumhebetechnik

Der Einsatz der Vakuumhebetechnik bietet sicher messbare Zeit- und Kosten-Einsparpotentiale bei erhöhter Handhabungssicherheit und sehr kurzer Amortisationszeit. Sie ermöglicht in einem Arbeitsgang das Transportieren, Drehen, Wenden, Aufrichten und Einspannen der zu bewegenden Lasten ohne zusätzlichen Personalbedarf.

Die zu transportierenden Teile, bis zu 30 t schwer, werden von dem Vakuumhebezeug mittels Saugschalen per Unterdruck-Luftpolster sicher erfasst, angehoben, bewegt, ausgerichtet und wieder abgelegt. Bei dem gesamten Transportvorgang verhält sich die Last so sicher, als wäre sie fest eingespannt.

Die ausgeklügelte Technik im Baukastensystem erlaubt die schnelle und kostengünstige Herstellung von Vakuumhebezeugen, die an Oberflächenkrümmungen ebenso wie an spezielle Oberflächenstrukturen oder Transportgewichte angepasst sind. Hierdurch wird der Transport von Rohren, Blechen, Platten, Betonteilen, Steinen, Säcken mit glatten, rauen oder strukturierten Oberflächen, aber auch mehrerer Teile gleichzeitig möglich.

Optionale Manipulationseinrichtungen an dem Vakuumhebezeug erlauben das einfache Handling der Transportgüter, um sie zur Bearbeitung in beinahe jede beliebige Lage zu drehen sowie sie in dieser Lage während der Bearbeitung zu halten.

Die zusätzliche, optionale Stromerzeugung am Gerät erlaubt den sicheren und netzunabhängigen Einsatz der Vakuumhebetechnik auch weitab von jeder externen Stromversorgung. 

Einsparpotentiale 

Durch die effiziente, schnelle Aufnahmemöglichkeit mit der Vakuum-Hebetechnik entfällt das i. d. R. zeitaufwändige, herkömmliche Anschlagen und Sichern der Last. Dies erleichtert das Transportieren, Versetzen und Ablegen und erhöht den Umschlag pro Zeit. Es bedarf keiner Einhängehilfe oder Richtungsvorgabe durch einen Montagehilfen oder durch Personal an dem zu bewegenden Objekt.

Die Erweiterung des Arbeitsspielraums durch den Einsatz der optionalen Manipulationshilfe ermöglicht selbst schwierige Ausrichtvorgänge oder Lageveränderungen mit dem Transportgut ohne zusätzlich beizustellendes Personal. Dies kann üblicherweise vom Kranführer allein durchgeführt werden.   

Typische Einsatzformen der Vakuumhebetechnik:

  • hängend an Haken oder Traverse
  • aufgenommen mit der Gabel eines Gabelstaplers
  • fest montiert an einem Baggerarm oder am Fahrlader

Erhöhung der Sicherheit

Da beim Anschlagen und Manipulieren des Transportgutes kein zusätzliches Personal notwendig ist, gehören sonst typische Unfälle, wie Quetschen von Gliedmaßen oder durch das Treten unter schwebende Lasten, der Vergangenheit an. Durch die sichere und kraftschlüssige Manipulation kommt es prinzipiell nicht mehr zu ruckartigen Verlagerungen und die hiermit verbundenen Unfälle. 

Zum Verständnis der Vakuumhebetechnik 

Stellt man ein Glocke auf eine gerade Unterlage und entfernt unter der Glocke den atmosphärischen Druck, so lastet auf jedem Quadratzentimeter der Oberfläche der Glocke ca. 1 kg. Beträgt die Grundfläche der Glocke etwa 1 Quadratmeter, entsprechend 10.000 cm², wirkt eine Kraft entsprechend einem Gewicht von 10.000 kg, mit der die Glocke an ihre Unterlage gepresst wird.

Wird die Glocke angehoben, so wird die Unterlage mit angehoben, soweit deren Gewicht die "Haftkraft" von ca. 10 t nicht übersteigt.

Dieses physikalische Phänomen findet seinen Einsatz in den von uns gefertigten Vakuum-Hebezeugen. Diese können in nahezu jeder Form und Größe für ebenso viele Einsatzmöglichkeiten hergestellt werden. Eine wichtige Rolle spielen bei ihrem Einsatz die Sicherheit im Umgang mit dieser Technik als auch die einfachen und effizienten Bedienvorgänge.

Die Vakuumhebezeuge der Stako GmbH sind unter diesen Aspekten kontinuierlich verbessert worden und entsprechen sowohl den einschlägigen deutschen als auch den europäischen Sicherheitsstandards.Wir sind befugt, die Kranprüfungen nach VBG 9a zu testieren.

Die Stako GmbH ist geprüfter Schweißfachbetrieb nach DIN 18800-7 Klasse E
Die Stako GmbH ist Mitglied im Fachverband Metall NW
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